Kassen-Tipps

7 Gründe für eine kleine Registrierkasse

Von Sabine Amler | Zuletzt aktualisiert: 10.6.2021

Kleine Kassen sind Alleskönner: Man sieht sie häufig in Restaurants, bei Handwerkern oder Taxifahrern in Form von Tablet-Kassen oder Smartphones. All-in-One erfüllen sie alle Anforderungen von Bestellung bis Kassiervorgang – und brauchen dabei kaum Platz. Was sonst noch für eine mobile Registrierkasse spricht, haben wir hier für Dich zusammengefasst.  

Für welche Branchen eignet sich eine mobile Registrierkasse?

Grundsätzlich eignen sich kleine Registrierkassen für den Einsatz in allen Branchen, denn sie bieten denselben Funktionsumfang wie ein stationäres Kassenterminal. Doch statt nur an einem festen Ort wie etwa der Ladentheke einsetzbar zu sein, sind kleine Kassen flexibel nutzbar. So eignen sie sich besonders für Unternehmen, die auf schnelle Kundeninteraktion setzen, mit begrenztem Platz arbeiten und den ersten Schritt in die Digitalisierung machen wollen:

Was sind die Vorteile einer kleinen Registrierkasse?

1. Spart Laufwege und Zeit

Gerade in der Gastronomie bewältigen Servicekräfte zwischen Küche und Tischen viele Kilometer. Mit einer mobilen Registrierkasse kannst Du direkt am Tisch Bestellungen aufnehmen, per Funkbonierung in die Küche senden und am Ende direkt am Gast kassieren. Das erspart Dir und Deinem Personal unnötige Laufwege – und viel Zeit: So können andere Aufgaben erledigt werden. Auch Deine Gäste freuen sich über kürzere Wartezeiten und einen schnellen Service.

Doch mobile Registrierkassen sparen auch überall sonst Zeit, wo der Kunde nicht zum Bezahlen an einer Theke oder einem Ladentisch erscheint: Wer mit seinem Unternehmen viel unterwegs ist, kann mit einer kleinen Registrierkasse direkt vor Ort Rechnungen ausstellen und seine Buchhaltung auf dem Laufenden halten – ohne Zeitverlust für Kunden und Geschäft. 

2. Findet überall Platz

Kleine Registrierkassen lassen sich per Kassen-App zum Beispiel auf Deinem Smartphone oder Tablet installieren – also auf dem Gerät, das Du sowieso immer dabei hast. 

Auch wenn Du Dich für ein All-in-One wie etwa den readyGo entscheidest, brauchst Du dafür kaum Platz: Es passt ganz einfach in Handschuhfach oder Werkzeugkiste und findet Raum auch noch am kleinsten Verkaufsstand. Mit dem readyGo brauchst Du außerdem keinen Platz für Zusatzgeräte: Bondrucker und Kartenlesegerät sind bereits integriert.

3. Voller Funktionsumfang

Mobile Registrierkassen sind handliche Alleskönner, die Dir mit einer vollwertigen Kassen- und Verwaltungsoberfläche den Arbeitsalltag erleichtern. Moderne Kassen-Apps machen Dein Smartphone, Tablet oder iPad auch unterwegs zum Allrounder:

  • Produktübersicht, Sortimentspflege und Warenwirtschaft, perfekt im Tagesgeschäft und
    bei der Inventur 
  • Bestellaufnahme, Kassieren und Rechnungserstellung 
  • Kundendatenbank und Gutscheinverwaltung
  • Mitarbeiterverwaltung und Schichtplanung 
  • Automatisierte Kassenbuchführung und Buchhaltung

Wer ein All-in-One-Gerät wie den readyGo nutzt, hat noch weitere Funktionen ganz bequem immer zur Verfügung:

  • Integriertes Kartenlesegerät
  • Integrierter Bondrucker

4. Beliebig erweiterbar

Erweiterungen mit Zusatzgeräten wie Kassenlade, Bondrucker, Kartenlesegerät und Barcodescanner sind bei mobilen Kassen beliebig möglich – aber nicht immer nötig: So hat die ready2order Kassen-App den Barcodescanner bereits als Handy-Funktion integriert und unterstützt auch die kontaktlose Zahlung

Es lohnt sich also, den Funktionsumfang der Software vorab genau zu prüfen, so kannst Du mit einer kleinen Registrierkasse nicht nur Platz und Zeit, sondern auch Kosten sparen.

5. Internetunabhängig überall einsetzbar

Die All-in-One Kassenlösung readyGo kann Dich den ganzen Arbeitstag über begleiten: Mit bis zu acht Stunden Akkulaufzeit und der integrierten SIM-Karte kann er auch da eingesetzt werden, wo weder eine Steckdose, noch Internetzugang verfügbar sind – zum Beispiel, wenn Du viel über Land unterwegs bist.

Unser Tipp: Nutze diese Flexibilität, um Dein Unternehmen auf Märkten, Festivals oder mit Pop-Up-Stores bekannter zu machen und neue Kunden anzuziehen.

6. Immer alles im Blick 

Achte bei der Anschaffung auf ein cloudbasiertes Kassensystem: Hier werden alle Daten zentral auf einem Server gespeichert. Das ermöglicht nicht nur Softwareupdates ohne Arbeitsaufwand, sondern erlaubt auch unabhängigen Datenzugriff.

Hier sind ein paar Beispielmöglichkeiten:

  • Wenn Du auf der mobilen Registrierkasse nur kassieren möchtest, kannst Du Kundendaten, Rechnungen und Warenwirtschaft zusätzlich von einem stationären PC verwalten.
  • Wenn Du mehrere mobile Kassen im Einsatz hast – zum Beispiel bei mehreren Servicekräften in der Gastronomie oder mehreren Mitarbeitern im Handwerksbetrieb – kannst Du alle Umsatzdaten zentral bündeln und verwalten.
  • Um auf Deine Daten zuzugreifen, musst Du nicht im Betrieb sein: Du kannst die Buchführung also auch bequem zu Hause erledigen.

7. Sicher bei der Kassennachschau

Bei einem cloudbasierten Kassensystem wie ready2order werden Deine Daten sicher und zuverlässig nach den aktuell für den Kassenbetrieb geltenden Gesetzen und Vorschriften verwaltet. Damit Du immer rechtskonform arbeitest, führen wir bei Gesetzesänderungen automatische Softwareupdates durch: So werden Deine Transaktionen sicher erfasst, digital gespeichert und für die Buchhaltung vorbereitet. 

So bist Du auch bei unangekündigten Kassenprüfungen gut vorbereitet: Das Finanzamt hat das Recht, die Einhaltung der KassenSichV durch unangemeldete Kontrollen zu überprüfen. Durch die sichere Protokollierung aller Transaktionen und die integrierte DATEV- Schnittstelle bist Du bei einer Kassennachschau mit ready2order bestens gerüstet. 

Mobil oder stationär?

Mobile Registrierkassen können eine gute Ergänzung zu stationären Kassen als auch vollwertige Komplettlösungen sein, die Dir als Unternehmer Zeit, Wege und unnötigen Arbeitsaufwand bei der Verwaltung ersparen.

Sabine Amler

Senior Content Manager

Als gelernte Buchhändlerin kennt Sabine beide Seiten der Ladentheke. Bei ready2order kümmert sie sich um alles, was man mit 26 Buchstaben plus Umlaute ausdrücken kann. Dabei trägt sie nahezu ständig Kopfhörer und hört jede Menge Rock’n’Roll – natürlich mit guten Texten.