Kassen-Tipps

readyPay: Die einfache Art zu zahlen

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Von Sabine Amler | Zuletzt aktualisiert: 9.28.2022
Servicekraft nimmt EC-Karte entgegen

Der readyGo ist ein ständiger Begleiter in Deinem Tagesgeschäft? Dann mach ihn jetzt zum Allrounder in Sachen Kasse: Mit readyPay kannst Du bargeldlose Zahlung an Ort und Stelle annehmen – und zwar ohne zusätzliche Geräte. In diesem Beitrag erklären wir Dir, wie’s geht.

Bargeldlose Zahlung “to go”

Mit dem readyGo kannst Du Bestellungen aufnehmen, Lagerbestände verwalten, Umsätze analysieren, Bons ausdrucken. Doch es geht noch mehr! Mit readyPay brauchst Du keine Zusatzgeräte, um bargeldlose Zahlung per Karte, Smartphone oder Smartwatch anzunehmen. So bist Du noch unabhängiger und Deine Kundschaft kann noch schneller und bequemer zahlen. 

Jetzt machst Du beides möglich: Bar und Karte! Akzeptiere ab sofort ganz einfach

  • Bankomat, Maestro/V Pay, MasterCard und Visa 
  • Apple Pay und Google Pay
  • Kontaktlose Zahlung per NFC
  • Mit PIN, Chip und Swipe

Deine Vorteile mit readyPay

Wenn Du einen readyGo in Deinem Unternehmen nutzt, bringt readyPay eine Menge Vorteile für Dich mit:

  • Akzeptiere Kartenzahlungen – ohne zusätzliche Terminals
  • Akzeptiere auch Zahlungen per Smartphone oder Smartwatch
  • Profitiere von geringen Gebühren 
  • Keine Fixkosten: Du zahlst nur, wenn Du readyPay wirklich nutzt

Kurz: Du sparst Platz und Kosten für externe Geräte – und bietest Deiner Kundschaft zusätzliche Zahlungsarten. Und mehr Möglichkeiten heißt mehr Umsatz!

Und so einfach funktioniert es

Befolge einfach folgende Schritte:

  1. Logge Dich wie gewohnt in die ready2order Verwaltungsoberfläche ein. 
  2. Wähle den Reiter “readyPay”.
  3. Trage Deine Unternehmens-, Kontakt- und Bankdaten für die Auszahlung ein. 
  4. Halte für die persönliche Identifizierung Deinen Personalausweis, Reisepass oder Führerschein (ausgestellt in Deutschland oder Österreich) bereit. 
  5. Verifiziere Deine Identität via Videochat mit IDnow. 
  6. Sende den Antrag per Klick ab.

Hier geht's direkt zur readyPay Aktivierung: Dein Antrag wird im Normalfall innerhalb von 2-3 Werktagen bearbeitet; danach erhältst Du per E-Mail eine Bestätigung.  

Und so könnte readyPay auch Dein Tagesgeschäft erleichtern:

Kommt zum Tisch – readyPay für die Gastro

Wir wollen Dir lange Laufwege ersparen: Mit dem mobilen readyGo kannst Du Bestellungen am Tisch aufnehmen und direkt in die Küche oder an die Bar funken. Auch Barzahlung am Tisch ist kein Problem: Schließlich hat Dein Servicepersonal immer ein Kellnerportemonnaie dabei. Doch was, wenn ein Gast bargeldlos zahlen möchte? Extra-Wege, um ein Terminal von der Theke zu holen? Oder gar den Gast an die Theke bitten? Das ist mit readyPay Geschichte: Einfach bargeldlose Zahlung annehmen, Bon drucken – fertig. So leistest Du besten Service da, wo er hingehört: direkt am Tisch.

Braucht wenig Platz – readyPay im kleinen Unternehmen

Der readyGo findet überall Platz: Ob Foodtruck, Blumenladen oder kleines Café – egal, wie klein Deine Theke ist, unsere handliche All-in-One-Registrierkasse lässt sich überall unterbringen. Doch was ist mit Bargeld-Kassenlade und externem Kartenterminal? Auch diese Geräte müssen verstaut werden. Doch dank readyPay kannst Du das externe Terminal aussortieren – und Dir wieder Luft verschaffen: Ab sofort akzeptierst Du bargeldlose Zahlungen einfach mit Deinem readyGo. Schnell, bequem und platzsparend.

Ist gern unterwegs – readyPay für mobile Dienstleistung

Wer viel unterwegs ist, möchte möglichst wenig mit sich herumschleppen: Ob als Handwerker:in, Friseur:in oder Taxifahrer:in – ideal ist, wenn alles ins Handschuhfach passt. Mit readyPay bringt Dein readyGo jetzt kein “Gepäck” mehr mit, und Du kannst Zahlungen praktisch und direkt vor Ort erledigen. Damit Du den Kopf (und Kofferraum) frei hast.

Noch mehr Fragen?

Auf unserer Seite zum Thema Kartenzahlung annehmen geben wir alle Antworten zu Kosten, Verwendung und Aktivierung von readyPay.

Übrigens: Auch Bargeld kostet Geld

Viele Unternehmer:innen befürchten Kosten, wenn sie Kartenzahlung als zusätzliche Option integrieren. Doch was viele nicht wissen: Auch die Vorhaltung von Bargeld verursacht direkt und indirekt Kosten. Dazu gehören etwa

  • Kosten für Wechselgeldrollen, die z.B. bei 1-Cent-Rollen oft den Wert der erhaltenen Münzen übersteigen
  • Kosten für die Einzahlung von Münzgeld bei der Bank
  • Notwendigkeit von Transport- und Sicherheitssystemen für den Bargeldtransport zur Bank
  • Verluste durch Diebstahl, Raub und Fälschung
  • Arbeitsaufwand beim Zählen von Bargeld

Bargeld lässt sich zwar ohne Abzüge entgegennehmen, doch insgesamt liegen die Kosten für das Bargeld-Management oft bei bis zu 7% des Monatsumsatzes. Damit übersteigen sie die etwa durch Kartenzahlungen entstandenen Kosten, die laut einer Studie des Roubini ThoughtLab nur etwa 5% des Umsatzes ausmachen.

Kann ich Bargeldzahlung jetzt abschaffen?

Nein, das würden wir nicht empfehlen. Auch wenn eine jüngere Zielgruppe sich sicher über moderne Optionen freut, greifen doch viele Kunden und Kundinnen immer noch zu Bargeld.

Das Thema Bargeldzahlung – Wahre Werte zwischen Tradition & Moderne ist also noch nicht zu vernachlässigen. Ebenso wichtig in Zeiten von Corona ist die Bargeld-Hygiene: Was muss ich beachten? Und wenn Du Dich rundum absichern willst, beraten wir Dich auch zum Bereich Falschgeld: Wie erkenne ich es und worauf muss ich achten?

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Sabine Amler

Senior Content Manager

Als gelernte Buchhändlerin kennt Sabine beide Seiten der Ladentheke. Heute kümmert sie sich als Content Creator mit viel Erfahrung im Bereich SEO und Marketing um Website, Blog und Lexikon bei ready2order.

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