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Fintech ready2order kündigt Hub in Berlin an

26. August, Wien/Berlin - Der Anbieter für POS und Payment Lösungen ready2order expandiert Ende des Jahres mit einem Hub in Berlin nach Deutschland. Damit setzt das österreichische FinTech den ersten Schritt seiner europaweiten Wachstumsstrategie um und rückt geografisch näher an seine Kunden in Deutschland heran.

Der geplante Hub in Berlin ist der erste Standort des POS-Anbieters außerhalb Österreichs und wird die Marketing und Produkt Expertise von ready2order bündeln und weiter ausbauen. Die Eröffnung des Büros ist für Ende 2020 geplant, die Talent-Akquisition ist bereits gestartet.

Der erste Hire für den Berliner Standort steht bereits fest: Als Director of Brand & Communications verantwortet Julia Huhnholz die Neuausrichtung der Marke auf dem Weg zum Plattformanbieter im Bereich Paytech für KMUs. Zuvor verantwortete die Markenexpertin unter anderem die Marketingaktivitäten des Femtech-Unternehmens Womanizer.

Im laufenden Geschäftsjahr zählt das FinTech mehr als die Hälfte seiner Kunden in Deutschland. Aus dieser Kundenstruktur resultiert die Entscheidung für die Expansion. Mit der geografischen Nähe möchte der Startup das Verständnis für die deutschen Kunden und ihre Bedürfnisse noch weiter schärfen und verfolgt damit konsequent eine kundenzentrierte Wachstumsstrategie.

Ausschlaggebend für den Zeitpunkt der Expansion war auch die mit Stichtag des 30. September in Kraft tretende KassenSichV, einer Verordnung des Finanzministeriums, die neue Standards für Registrierkassen vorschreibt. Das FinTech sieht hier ein großes Wachstumspotenzial für Anbieter von intuitiven, flexiblen und gesetzeskonformen Kassenlösungen.

Markus Bernhart, CEO von ready2order: „Berlin war für ready2order die erste Wahl: Die Stadt vereint den Zugang zu einem internationalen Talent-Pool, die Nähe zu Partnern, anderen FinTechs und zur deutschen Bundesregierung. Mit dem geplanten Berliner Hub sind wir näher an unseren deutschen Kunden und können die Interessen von KMUs als deren Partner in Deutschland besser unterstützen,” sagt Bernhart.

Der CEO führt weiter aus: „Wir sind fest davon überzeugt, dass die KassenSichV eine Chance für viele Unternehmen sein kann, den Sprung in die Digitalisierung ihrer Geschäftsprozesse zu wagen, statt bestehende alte Systeme lediglich nachzurüsten.”

Das FinTech kann bei der Abbildung von Fiskalgesetzen in Kassensystemen auf langjährige Erfahrungen zurückgreifen. Bereits 2016, mit der Einführung der Registrierkassenpflicht in Österreich, hat ready2order den Prozess erfolgreich durchlaufen und kann seine umfassende Expertise jetzt an seine deutschen Kunden weitergeben.

Einen Überblick über alle offenen Stellen für Berlin, Wien und remote bei ready2order gibt es auf LinkedIn.

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