Frohe Weihnachten: 7 Tipps für geschäftliche Weihnachtsgrüße

Geschäftliche Weihnachtsgrüße vorbereiten

Wenn sich das alte Jahr dem Ende zuneigt, dann kommt die perfekte Zeit, um noch einmal „Danke“ zu sagen. So zeigst du Wertschätzung und stärkst das entgegengebrachte Vertrauen. Und Vertrauen ist die wohl wichtigste Zutat für eine gelungene Geschäftsbeziehung im neuen Jahr – egal, ob es dabei um die Beziehung zu deinen Kunden, deinen Geschäftspartnern oder zu deinen Mitarbeitern geht. Gerade im Advent erhalten wir aber unendlich viel Weihnachtspost. Weil wir nicht möchten, dass deine geschäftlichen Weihnachtsgrüße ungelesen im Papierkorb landen, haben wir hier sechs Tipps für dich zusammengefasst.

Tipp 1: Eher ausgefallen oder klassisch? Stimmig sollen sie sein!

Wichtig ist: Dein Weihnachtsgruß soll zu dir und deinem Unternehmen passen. Du hast einen Tattoo-Laden? Lass deine Tattookünstler die Vorderseite deiner Weihnachtskarte grafisch gestalten. Oder: Verschick zu Weihnachten ein abziehbares Tattoo, das vielleicht sogar von einem Tattoo Artist aus deinem Haus gemacht wurde.

Du bist ein Technik-Startup? Wie wäre es mit einer Postkarte und einem QR Code in Form einer Schneeflocke? Nach dem Einscannen des Codes könnte zum Beispiel eine Videobotschaft von dir auf dem Smartphone erscheinen.

Du möchtest lieber eine klassische Karte mit Bild vorne drauf und einfachem Text?

Achte darauf, dass der Text folgende Bausteine beinhaltet:

  1. Die Anrede
  2. Ein Gedicht oder ein Zitat
  3. Eine Grußformel mit persönlichem Wunsch

Für einen echten Hingucker sorgst du, wenn du das Kuvert mit einem Wachssiegel verschließt. Das macht optisch etwas her und wertet deinen Weihnachtsgruß gleich noch einmal auf.

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Tipp 2: Je persönlicher, desto besser

Ein frohes Weihnachtsfest und ein gutes neues Jahr? Ganz ehrlich: Auch wenn es die besten Wünsche sind, es sind auch die langweiligsten. Lass die Standardformel zwar Teil deiner geschäftlichen Weihnachtsgrüsse sein, aber allerhöchstens am Ende deines Textes. Niemand widmet dem immergleichen, öden Weihnachtsgruß von der Stange besonders viel Aufmerksamkeit. Deshalb lohnt es sich, die Wünsche zum Fest und fürs neue Jahr mit einer persönlichen Note zu versehen.

Wie das gehen soll?

Überlege dir:

  • Wie persönlich ist deine Beziehung zum Empfänger?
  • Wie war seine oder ihre wirtschaftliche Lage im vergangenen Jahr?
  • Gab es ein Projekt, an dem ihr gemeinsam gearbeitet habt?
  • Verbindet euch ein bestimmtes Ereignis aus dem vergangenen Jahr?
  • Geht die Weihnachtspost an ein eher traditionelles Unternehmen? Dann sollte der Ton eher förmlich bleiben. Wenn du deine Weihnachtsgrüße an ein junges Start-up adressierst, dann darfst du auch ruhig einen lockeren Ton anschlagen.

Persönliche Anrede, persönlicher Schluss

Besonders bei der Anrede und bei der Grußformel zum Schluss kannst du mit einem persönlichen Wunsch punkten. Dazwischen darf es auch ein schönes Gedicht oder stimmungsvolles Zitat sein, das für alle Empfänger gleich ist.

„Lieber Herr Mayr,

Henry Ford wußte schon: Wer immer tut, was er schon kann, bleibt immer das, was er schon ist.

Wir wissen, dass das vergangene Jahr ein herausforderndes für Sie war.

Umso mehr möchten wir uns für die gute Zusammenarbeit bedanken. Wir wünschen Ihnen ein besinnliches Weihnachtsfest und ein gutes neues Jahr!“

Oder:

„Liebe Christine,

Der eine wartet, dass die Zeit sich wandelt, der andere packt sie kräftig an.
Dante Alighieri

Wir möchten uns bei Dir und Deinem Team für das kräftige Anpacken im vergangenen Jahr bedanken. Ohne euer Zutun, wäre vieles nicht möglich gewesen.

Wir wünschen euch frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr!“

Such nach den Künstlern – vielleicht auch in deinem Team?

Ganz einmalig wird es, wenn du einen Texter bittest, einen eigenen Spruch oder ein Gedicht für den Mittelteil zu entwerfen. Das Gleiche gilt für das Bild oder die Grafik: Anstatt auf Stockphotos oder fertige Motive zurückzugreifen, könntest du ein Bild von einem lokalen Fotografen zukaufen. Wie wäre es, mit einem Wettbewerb in deinem Unternehmen? Wer den besten Spruch schreibt oder das kreativste Bild für eine geschäftliche Weihnachtskarte bringt, bekommt einen Urlaubstag geschenkt.

Handschriftliche Weihnachtskarte

Tipp 3: (Unter)schreibe mit der Hand

Eine extra Portion Wertschätzung bekommt heute Handgeschriebenes. Je nachdem wie viele Karten oder Briefe du verschickst, versuche zumindest die Anrede oder deine Unterschrift handschriftlich hinzuzufügen. Wenn du Zeit hast, schreibe auch den persönlichen Gruß zum Schluss mit der Hand.

Ganz persönlich wirkt es, wenn Name und Adresse des Empfängers nicht auf einem vorgedruckten Etikett geklebt, sondern handschriftlich auf dem Kuvert notiert werden. Apropos Kuvert: Verwende kein Standardkuvert mit Sichtfenster. Investiere für deine Weihnachtspost lieber in ein festlicheres Material.

Tipp 4: Lieber echt statt per E-Mail

Wir leiden alle unter der täglichen E-Mail-Flut. Schicke deine geschäftlichen Weihnachtswünsche also keinesfalls elektronisch. Die gute alte Weihnachtskarte, die man angreifen und auch irgendwo aufhängen kann, ist wieder hoch im Kurs. Du möchtest der Karte noch ein kleines Geschenk beilegen? Finde weitere Tipps für eine gelungene Geschenkverpackung.

Tipp 5: Kein Firmenpapier, niemals mit Werbung

Drucke deine Weihnachtsgrüße nicht auf Firmenbriefpapier – das hat eher den Charakter einer Zahlungsaufforderung. Du überlegst, noch schnell den Flyer fürs neue Produkt dazuzulegen? Lieber nicht! Weihnachtsgrüße sind dazu da, einem Kunden oder einem Partner auf persönlicher Ebene zu begegnen. Immerhin ist das die Basis für eure gute Zusammenarbeit im kommenden Jahr.

Tipp 6: ready2order Kunden & Lieferanten Übersicht nutzen

In der Verwaltungsoberfläche von ready2order kannst du ganz einfach deine Kunden- und Lieferantendatenbank anlegen. Mit einem Klick findest du so auch die richtigen Ansprechpersonen im Unternehmen und die dazugehörigen Adressen deiner Kunden und Lieferanten. Hier findest du Informationen, wie du deine Kundendatenbank mit ready2order einfach anlegst. So kommst du an die richtigen Adressen und deinen Weihnachtsgrüßen steht nichts mehr im Weg.

CTA Kasse

Tipp 7: Das Timing

Es gilt: Lieber keine Weihnachtskarte, als eine, die zu spät kommt. Deshalb sollte die Weihnachtspost spätestens zehn Tage vor Heilig Abend verschickt sein. Du hast in der Eile einen Kunden vergessen? Macht nichts! Verpacke deine Grüße als Neujahrswunsch und schicke sie nach den Feiertagen los.

Übrigens: Wenn du deine Wünsche im nächsten Jahr noch vor dem großen Trubel erledigen möchtest, dann könntest du eine vorweihnachtliche Adventskalenderkarte an deine Kunden und Geschäftspartner senden. Sie sind günstig und du gehst unter den vielen anderen Weihnachtsgrüßen, die im Dezember verschickt werden, bestimmt nicht unter.

Über den Autor
Katharina Hölzl
Katharina Hölzl
SEO & Content Manager - Als SEO & Content Strategin bei ready2order ist Katharina dafür zuständig, dass hilfreiche Inhalte erstellt und gefunden werden. Als erfahrene SEO Managerin weiß sie, worauf es bei richtig gutem Content ankommt. Ist sie nicht gerade vorm Laptop, entdeckt sie am liebsten Inseln und neue Musik.

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